Kundenaussagen

Ich war skeptisch- deshalb bin ich mit meiner Mutter zu einem  Workshop mitgegangen um zu erfahren was Kunsttherapie beinhaltet. Ich bin total überrascht was bei dieser Gestaltung heraus gekommen ist und dass es tatsächlich funktioniert.

Randa, 16, Gymnasiastin

 

Teilnehmende, die zum Workshop “ Stress & Entspannung“ mit Ton und Farbe experimentiert haben, gaben mir die Rückmeldung, dass sie sehr begeistert waren und Lust auf mehr hätten!

P. Aeschimann, Geschäftsführerin Kita Murifeld

 

Meine Tochter war während ca. einem Jahr bei Frau Vuille in der Kunsttherapie. Die kreativen Stunden verbunden mit den Gesprächen haben ihr sehr gut getan, ihr Selbstvertrauen gestärkt. Sie war jedes Mal sehr stolz wenn sie eines ihrer Werke fertiggestellt hatte und alle ihre bei Frau Vuille angefertigten Schätze haben in ihrem Zimmer einen Platz gefunden. Die Kunsttherapie war für meine Tochter eine Insel der Ruhe, was für sie sehr wertvoll war.

Michelle Jaiteh, kaufm. Angestellte, Mutter von Aminata, 10 Jahre

 

Am Workshop zum Tag der offenen Tür hatte ich die Möglichkeit das reichhaltige kunsttherapeutische Angebot von Beatrix kennenzulernen  und mit Farben und Materialien etwas Spezielles zu kreieren. Durch Ermutigung von Beatrix konnte ich in meine Phantasie eintauchen und mich komplett auf den Vorgang des Gestaltens einlassen. Zeit und Raum liess mich Abstand vom Alltag nehmen. Die Erfahrung mich ganz auf meine kreative Seite konzentrieren zu dürfen war für mich neu und sehr wohltuend. Die Atmosphäre im Atelier bei Beatrix ladet ein zum kreativ tätig sein. Gleichzeitig  geschieht dies sehr unbeschwert und bei mir kehrte viel Entspannung ein. Beatrix ist sehr engagiert, freundlich, ruhig und hilfsbereit. Ich kann die interessanten Workshops bei Beatrix jedem empfehlen.

Katja Skonnord, Englischlehrerin

 

Endlich versuchen mit Pinsel und Farbe zu hantieren. Ein grosses Experiment! Welche Farbe? Ich liebe sie alle, ausser braun. Deshalb habe ich bis heute Mühe, aus all den Farben einige auszuwählen. Es gelingt mir immer mehr, Erlebtes und Erfahrenes oder Gesehenes auf Papier zu bannen. Da ich nicht gegenständlich male, spricht das Unterbewusstsein eine grosse Rolle. Ein Bild entsteht immer. Zu sagen ist, dass ich als Hirnverletzte jeweils sehr müde werde, es schafft mich gewaltig. Doch ein freundlicher Malraum und Beatrix, ruhige Kunsttherapeutin runden die Nachmittage positiv ab.

Jolanda Friederich

 

Mein Sohn ging während gut zweieinhalb Jahren zu Beatrix Vuille in die Kunsttherapie. Auslöser war eine grosse Schulkrise mit Schulwechsel. In der Schule musste er sich durch Anpassung oft zu sehr anstrengen.  Dies führte zu Langeweile. Er suchte sich deshalb dort oft auch ein kreatives Ventil, welches leider keinen Platz fand. So entstand bei mir die Idee, meinem Sohn ein Umfeld zu bieten, wo er seine Kreativität ausleben kann, gepaart mit therapeutischem Auftrag um traumatische Erlebnisse zu verarbeiten. Mein Sohn hat sich immer sehr auf die Stunden gefreut.  Er äusserte sich einmal dazu: „Man kann mir alles nehmen, aber nicht die Mal- und Kunsttherapie….“ . Nach den Stunden war er meistens sehr müde, entspannt und zufrieden.  Auch die Beziehung zur anwesenden Therapiekatze Felix hat zu seiner Zufriedenheit beigetragen. Langfristig habe ich als Mutter beobachtet und gelernt, dass sich mein Sohn bestens entspannen kann, wenn er sich selber einer kreativen Arbeit hingibt.

Nicole Brönimann, Mutter eines Sohnes, damals 10-13 Jahre alt